Naar index Einführung Ahnentafeln Veröffentlichungen
Beschreibung der Rechnerdateien Ahnenreihen Sammlungen
Etwas über Genealogie Datenbank


Auszüge aus Ahnentafeln

Diese Auszüge gewähren einen schnellen Überblick einer Familie. Sie erwähnen die Ahnenträger oder Probanden (die Personen mit denen die Ahnentafeln beginnen) und ihre Partner, wer die Ahnen der Probanden sind, was ihr Beruf ist und woher sie stammen.
Wegen Überlappung von Daten in verschiedenen Ahnentafeln umfaßt jeder Auszug stets nur ein Jahrhundert (im Schnitt 5 Generationen).
Anhand der Daten kann der Rechner feststellen, ob die genannten Personen in mehreren Ahnentafeln vorkommen. Wenn dies der Fall ist, sind die Probanden dieser verschiedenen Ahnentafeln consanguin (blutsverwandt).
Die vollständigen Daten der genannten Personen stehen auf den Familienblättern der Sammlung Rainer Hoppe oder in der angeführten Literatur.

In der beschreibenden Kopfzeile stehen beide Geschlechtsnamen des Vaters und der Mutter (Mädchenname) der Probanden mit (in Klammern) ihrem Heiratsdatum oder dem Geburts- oder Taufdatum eines ihrer Kinder (S = Sohn, T = Tochter).
Die Daten nach weiterführenden Ahnentafeln von Nachfahren in einem späteren Jahrhundert können alphabetisch mit beiden Geschlechtsnamen und (in Klammern) das Heiratsdatum eingetragen werden.
Dann folgen alphabetisch die Familiennamen der Nachkommen von den verschiedenen Ahnenträgern.

Die Probanden und ihre Ahnen mit deren Partnern werden erwähnt mit vollständigen Namen und Titeln und mit Ort und Datum der Geburt oder Taufe, Eheschließung (Zivil Kirche), Sterben oder Begräbnis. Der Beruf wird global (eingekürzt) vermerkt.
Nach den Daten der Eheschließung steht in Klammern die Quelle mit der Nummer der Heiratsurkunde, z.B.
Nijmegen 15 V.1824 (StA 1824/N° 57) Neerbosch 23 V.1824 (NH: DTB 1270/266)
Hamburg 2 VI.1925 (StA 21a, jetzt StA Hamburg-Barmbek/Uhlenhorst, 1925/N° 268 RK St. Sofien in Barmbek)
Bevor die Einstellung des Standesamts: die Nummer (z.B. N° 6) oder Jahr und Nummer (z.B. 1758/N° 6) der Urkunde, resp. die Seiten- oder Folionummer (z.B. S. 58, F° 58) oder die Inventar- und Folionummer (z.B. 1273/58) der Quelle (z.B. DTB oder RBS).

Generation I: die Ahnenträger und ihre Partner.
Nach den Daten der Partner steht eine Hinweisung nach dem eigenen Ahnentafelauszug. Die Hinweisung besteht meistens aus den Geschlechtsnamen der Eltern mit Heiratsdatum oder Geburts-/Taufdatum eines ihrer Kindern (S = Sohn, T = Tochter).
Generation II usw.: die Ahnen mit deren Partnern.
Vor den Namen des Mannes und der Frau (Mädchenname) stehen ihre Quartiernummern nach Kekule.
Väter haben immer die zwiefache Nummer ihres Kindes, Mütter die zwiefache plus 1.

Die weiter in die Vergangenheit führenden Ahnentafeln (mit • markiert) beginnen um eine Jahrhundertwende mit den ältesten erwähnten Ahnen, meistens Generation V, manchmal IV oder VI.

(A) Angenommener Geschlechtsname.  (P) Patronymicum.  * Mögliche Ahnen.
*  Wenn ein Mann, z.B. der spätere Gatte der Mutter, der Vater ihres unehelichen Kindes sein könnte, werden beide Möglichkeiten weiterhin bei den Ahnen in Betracht gezogen: also sowohl unbekannt/unbekannt wie die Quartiernummern (z.B. 16*) und Daten dieses Mannes und seiner Ahnen in einer Fußnote unter einem Haupt in Großbuchstaben 'Mögliche Ahnen'.

Auf den nächsten Seiten folgen als Beispiele zwei Auszüge von Ahnentafeln, resp. 20. Jh. und eine der Folgetafeln 19. Jh. Die Niederländische und Englische Seiten haben andere Beispiele.

Ahnentafel 20. Jahrhundert: gelöscht
Ahnentafel 19. Jahrhundert


Startseite